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Auf dem Weg in den hohen Norden

Traum:
Vor mir breitet sich eine Landkarte aus. Im Viertel links oben ist eine rote Linie eingezeichnet. Dies ist die Strecke, die heute noch zurückzulegen ist. Sie führt uns an einen inselähnlichen Ort, der sehr abseits von allem Alltag liegt. Ein ungewöhnlicher, sehr besonderer Ort hoch oben im Norden. Markiert ist dieser mit einem Kreis mit Zickzackrand. Ich freue mich darauf, dort anzukommen. Es ist so, als liege etwas fast Märchenhaftes vor uns.

Während ich auf die Älteren warte, fahre ich die Strecke schon einmal… Toll, der erste Abschnitt führt eine selten befahrene, gut ausgebaute Asphaltstraße entlang. Die Markierungen leuchten weiß und neu. Nach der Rechtskurve folgt ein kräftiges Gefälle. Das ist super, denn so habe ich mit meinem fahrbaren Untersatz – es ist eine rote Kunststoffkiste – keine Probleme mit dem Vorankommen. Das dürfte sogar eine rasante Abfahrt geben. Vielleicht sogar zu geschwind? Das dann folgende Teilstück könnte problematisch werden. Leichte Steigung, die ein Vorwärtskommen mühevoll oder gar unmöglich machen könnte. Doch als ich den Weg in der Vorstellung fahre, erkenne ich zu meiner großen Überraschung, dass dieser Weg sogar wenig Zeitaufwand mit sich bringt. Es ist eine Leichtigkeit und ich bin viel schneller am Ziel, als ich anfangs dachte. Das gibt Hoffnung, erfüllt mich mit heiterer Helligkeit und Entspannung. Die anfänglichen Bedenken haben sich in helle Vorfreude gewandelt!

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