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Schläfrigkeit und Fleischeslust

Traum:
Im Halbschlaf bekomme ich mit, dass ein Freund von uns, der diese Nacht bei uns schlief, sich langsam auf den Weg machen will. Ich bin unendlich müde und ziehe mir die Decke über den Kopf. Unser Freund wird ja wohl nicht jetzt gleich gehen?! Ich möchte ihn nämlich gerne noch einmal sehen.
Na, die Sache ist mir doch zu unsicher. So schaffe ich mich schwerfällig aus dem Bett und wanke schlaftrunken, mit noch fast geschlossenen Augen, in das Kinderzimmer der Älteren. Durch die schwer hängenden Augenlider werfe ich einen Blick auf mein Nachtgewand, um mich zu vergewissern… Aha, das blaue bodenlange Nachthemd mit dem weißen Punkten also. Darüber ein Morgenmantel aus ebenso blauem Stoff, allerdings mit floralen Ornamenten gemustert. Na, ich hätte nicht vermutet, dass ich richtig aufwendig gewandet bin. Aber umso besser.

Mike sitzt auf einem Stuhl am Fenster, ich setze mich neben ihm auf einem Stuhl, der neben dem Bett steht, in dem unser Freund schlief. Ach, wie schade… da ist er wohl doch schon fort… Einschlafend sacke ich zur Seite ins Federbett. Dabei schiebt sich meine rechte Hand unter die Bettdecke. Oh, es ist ja noch ganz warm hier. Spüre ich nicht sogar einen warmen Körper? Hey, ist unser Freund vielleicht doch noch da? Da rührt sich doch was? Ich taste nochmals… Da setzt sich unser Freund auf. Ich habe ihn geweckt. Oh, das wollte ich nicht. Vor Müdigkeit bleibe ich einfach so liegen und döse weg. Erst als unser Freund aufsteht und sich auf den Weg ins Bad macht, stehe auch ich auf und versuche wach zu bleiben. Ich begleite ihn. Er fragt, ob es hier einen Fön gibt. Oh ja, ich kann ihm meinen leihen! Dabei habe ich den silber-schwarzen Fön vor Augen, den ich nie verwende. Ich will ihn gleich holen.

Wir durchqueren die Küche und gehen ins Bad. Hier liegt allerhand herum. Im Regal über einer weißen Kommode sehe ich lauter Wattebällchen. Es hat so etwas aufgeräumt Chaotisches, womit ich mich richtig wohl fühle. Mein Vater tritt mit ernster Haltung ein und fragt, ob jemand in der Küche genascht habe. Naja, der Freund hat sich wohl ein Stückchen Gyros genommen und in den Mund gesteckt. „Mahnend sagt mein Vater: „Bitte nicht naschen!“ Ja, na klar!

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