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Gehaltsabrechnung und Tattoo

Morschach
Traum:
Amy bittet mich zu sich. Sie wirkt ernst, als sie mir eine Klemmmappe mit meiner Gehaltsabrechnung überreicht und ich auffordert, mir das mal anzusehen. „Für Dich sicherlich eine angenehm aufregende Sache“, sagt sie mit erzwungener Unbeschwertheit.

Gleich auf dem ersten Blatt ist zu lesen, was sie meint. Dort steht ein Auszahlungsbetrag in Höhe von 5840 Euro. Wow! Es liegt vermutlich daran, dass ich seit kurzem verheiratet bin und deshalb weniger Abzüge habe. Ein zweiter Blick zeigt allerdings einen Betrag von 58400 Euro. Da hatte ich mich wohl versehen; bei dem Betrag handelt es sich offenbar um das Netto-Jahreseinkommen. Okay, etwas weniger, aber immer noch deutlich mehr als bisher. Ob Amy diese Differenz zu meinem Vorteil aus eigener Tasche zahlen muss? Oder vielleicht einen gewissen Anteil? Das erklärte zumindest, warum sie diese Sache so missmutig stimmt. Eigentlich müsste ich jetzt meinen Arbeitstag beginnen, aber ich kann mich nicht so recht konzentrieren; weiß auch nicht, was jetzt von mir erwartet wird und ob Amy sauer auf mich ist.

Als ich Amys Büroräume verlasse, komme ich an ihrem Schreibtisch vorbei. Sie sitzt dort und lernt das Einsetzen von Smileys. Es sind ein paar ungewöhnliche Smileys dabei; unter anderem ein graues Smiley mit drei Tränen :…-( Dieses übt Amy zu zeichnen. Als sie mich bemerkt, hält sie schnell ihre Hand vor das Schreibpapier, damit ich nicht sehe was sie macht.

Später, vielleicht in einem nächsten Traum, habe ich ein großflächiges, ornamentartiges Tattoo auf meinem rechten Oberarm. Als mir Amy begegnet und das Tattoo sieht, klärt sie mich auf: „Es erinnert mich an Pockennarben.“ Ich bin verwirrt. Einmal weiß ich nicht, ob ich sie richtig verstanden habe – womöglich hat sie etwas ganz anderes gesagt?! Zum anderen sind die Spuren einer Pockenimpfung doch nicht so großflächig? Blöd, dass ich so verwirrt bin, dass es mir das klare, logische Denken verwehrt.

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