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PC-Spiel hat Schlüsselfunktion auf Weg zum Treffen

Traum:
Auf dem Weg zu einem Treffen mit ein paar entfernter lebenden Bekannten gelange ich an ein geschlossenes Gebiet. Mein Weg führt durch dieses Gebiet hindurch. Allerdings öffnet sich das Tor erst, nachdem man eines der am Zaun erhältlichen PC-Spiele erworben und die Spielkassette in den Schlitz der Türöffneranlage eingeführt hat. Das Angebot an PC-Spielen ist zwar groß, aber bis jetzt sah ich nur Action- und Ballerspiele. Das interessiert mich nicht, also will ich dafür auch kein Geld ausgeben. Was aber mache ich nun, um meinen Weg fortsetzen zu können? Ah, ich habe eine Idee!

Ich nehme eine beliebige Packung aus dem Regal, und nehme die Spielkassette heraus. Da ich das Spiel ja nicht gekauft habe, will ich es natürlich auch nicht mitnehmen. Außerdem will ich es ordentlich verpackt zurückgeben. Deshalb frage ich einen der Männer, der zufällig in meiner Nähe steht, ob er bereit ist, die Spielkassette wieder in die Packung zurückzulegen, nachdem ich durch das Tor gegangen bin. Der Mann entzieht sich murmelnd. Hm. Inzwischen sitzen rechts von mir zwei Schwarze auf der Bank, direkt vor der Spieleauswahl. Okay, frage ich doch mal die Beiden: „Ist einer von euch so nett, die Spielkassette wieder zu verpacken und zurückzulegen, nachdem sie ihre Funktion erfüllt hat?“ Nö, erst einmal zeigen sich die Schwarzen ablehnend. Dann aber erklärt sich einer der Beiden bereit.. Jetzt, wo das geklärt ist, verspüre ich doch einige Erleichterung darüber, dass ich den Weg fortsetzen kann. Langsam wird die Zeit auch knapp.

Ich durchquere eine unterirdische Halle – ähnlich der Unterführung an der Hügelstraße. Mein Klapphandy erfordert volle Aufmerksamkeit. Ich habe nämlich vor, Peter eine Sms zu senden, um letzte Details wegen des Treffens abzuklären. Blöderweise gelingt es mir nicht, diese Sms zu schreiben, denn das Textfeld ist noch mit dem Inhalt einer Mail gefüllt, die ich letztens erhalten habe (Botschaft, Viruswarnung aus Italien). Zwar kann ich mit Hilfe der Entfernen-Taste den Text beseitigen, aber ich finde keine Möglichkeit, die Empfänger-Adresse zu ändern. Irgendwie hänge ich in dieser sonderbaren Botschafter-Mail fest. Es ist ja auch ein unbekanntes Handy und ich kenne mich nicht so damit aus. Kurzum: Es gelingt mir nicht, meine Message zu senden.

Aber immerhin erreiche ich den Ort, wo ich zwei der Frauen antreffe, die ebenfalls beim Treffen dabei sein werden. Die beiden Frauen führen gerade ein intimes Gespräch; leise Stimmen und so. Eine deutet der anderen an, leiser zu sprechen, schließlich könne ich mithören. Die andere Frau winkt ab und sagt, es mache nichts, da mir eh alle Details bekannt seien. Aha, das war mir gar nicht bewusst?!

Mit Nachdruck versuche ich die Frauen dazu zu bringen, Peter eine Sms zu schreiben, damit wir alle zusammenfinden können. Aber die Frauen meinen, es sei noch Zeit genug; also später! Oje, wie unangenehm. Ich habe es viel lieber, wenn die Dinge nicht auf dem letzten Drücker geklärt werden. So bleibt in mir eine gewisse Unruhe bestehen.

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