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VW, Baujahr 1954

Traum:
In der Küche. Die Älteren sind gerade auf mehrtägige Fahrt gegangen. Meine Schwester steht neben mir. Vermutlich wird mir vor allem durch ihre Gegenwart erst bewusst, dass ich die Älteren nicht bis nach draußen begleitet habe. Wie unachtsam! Schnell laufe ich die Treppen hinab, stehe vor dem Haus und schaue… die Älteren sind bereits abgefahren.

Im nächsten Augenblick stehe ich vor der Tankstelle. Wilma parkt dort ihr Auto; naja, wahrscheinlich tankt sie. Tolles Auto! Ein VW-Käfer, Baujahr 1954, schwarz mit bordeauxroten Türen.. Ein Faltdach aus schwarzem Stoff, darüber ein Gepäckträger, der an ein altes Herrenfahrrad denken lässt. Im Auto sitzen zwei Freundinnen; eine auf dem Beifahrersitz, die andere dahinter auf der Rückbank. Wilma sagt, es gäbe keine Sicherheitsgurte in diesem alten Fahrzeug. Anfangs glaube ich ihr das, sehe aber auf den zweiten Blick, dass die Freundinnen angegurtet sind. Ja, auch an den anderen Plätzen hängen Gurte. Das beruhigt mich ein wenig, auch wenn ich gar nicht mitfahren will.
Was immer wieder den Blick auf sich zieht, aber ziemlich anstrengend zu betrachten ist, weil es da einfach nicht hingehört, meiner Meinung nach: Ein faltbarer Rollstuhl mit schwarzen Stoffsitzen und –lehne. Dieser ist unmöglicherweise vor der Windschutzscheibe angebracht. Okay, eher auf der Beifahrerseite – aber trotzdem! So recht erklären kann ich mir das nicht. Mein Eindruck ist, dass dieser Rollstuhl eine den Gurten sehr ähnliche Funktion hat. Diese Erklärung macht den Anblick etwas erträglicher. Nur frage ich mich, ob das die richtige Erklärung ist.

Notiz:
Der Traum erinnert mich spontan an diesen:
Mobiler Sitzplatz an frischer Luft

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