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Rosenkreuzer in Käsekuchenteich

Traum:
Zwischenstopp auf einer weiten Reise. Ich nutze die Gelegenheit, eile hinauf in die Bahnhofshalle… – vielleicht kaufe ich mir eine Kleinigkeit für die Reise. Als ich an einem Bäckerstand vorbeikomme, locken die dort angebotenen Käsekuchen. Lecker! Ob ich mir ein Stück gönnen sollte? Ach nee, zu viel Fett, zu viel Zucker. Noch ehe ich schwach werden kann, liegt das hinter mir.

Inzwischen erreiche ich ein kleines Glashäuschen innerhalb der Bahnhofshalle. Uih, hier wird der Käsekuchen aber besonders kunstvoll geboten! Ein kleiner flacher Teich aus halbfestem Käsekuchenteig von etwa fünf Meter Durchmesser. Am Rand des Käsekuchenteichs liegt ein Mann mit dunklem Umhang halb versunken. Ein Ritter ohne Rüstung. Ob ich einen solchen Käsekuchen naschen sollte? Immer noch unentschlossen, gehe ich langsam weiter cremegelben Teich vorbei. Auch am gegenüber liegenden Ufer liegt ein halbversunkener Mann. Ein Darth Vader Ritter mit dunklem Umhang. Sein Körper ist von ihm gewichen, nur sein Kopf wirkt noch von Körperlichem gefüllt, hinter seinem Atemgerät. Zwei Säbel liegen vor seiner Brust gekreuzt, in deren Mitte eine Rosenblüte. Da, eine Bewegung! Durch die Schlitze seiner dunklen Maske nehme ich eine kleine Bewegung wahr. Er linst mit fast geschlossenen Augen, wartet eine gute Gelegenheit ab, seine Lage etwas zu verändern. Schließlich soll niemand sehen, dass der Kuchen mit Lebendigem dekoriert ist.

Ich finde, diese ganze Sache ist eine interessante Idee! Appetit auf Käsekuchen verspüre ich kaum mehr, denn – langsam werde ich wach – irgendwie ist das doch auch etwas unheimlich, oder?

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2 Antworten zu Rosenkreuzer in Käsekuchenteich

  1. zuckerwattewolkenmond

    macht doch nicht dick…;o)

  2. REPLY:
    Genau, alles was im Traum vernascht wurde, das güldet nicht! :-D