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Der Engpass

Traum:
Beim ersten Mal zeigt Mike mir den Weg aus der Unterführung. Wir fahren mit unseren Rädern einen quadratförmig verlaufenden Weg hinauf. Am Ende dieses Quadrats sind weiße und gelbe Markierungslinien auf der Fahrbahn. Diesen folgend, gelangen wir an einen kurzen Engpass zwischen Leitplanken und einer Fußgängerabsperrung. Diese durchquert, gelangen wir auf die breite Straße, die in sanften Schwung unter eine Autobahnbrücke hindurch führt – freie Fahrt dann. [Erinnert an NW-Zentrum].

Beim zweiten Mal fahre ich diesen Weg allein. Taste mich anhand der wiedererkannten Orientierungspunkte voran. Freude, als ich die weißen und gelben Markierungslinien sehe – es ist der richtige Weg!

Beim dritten Mal radele ich diesen Weg wieder allein. Bereits beim Durchfahren des Bereichs mit den gelben und weißen Spurlinien, bemerke ich zwei Passanten an diesem Ort, ohne jedoch gleich hinzusehen. Erst als der Engpass zwischen Leitplanke und Absperrung durchquert ist – dieser Engpass hat sich inzwischen verschoben, und zwar mehr zur Fahrbahnmitte hin – blicke ich auf und sehe zwei Frauen mit Fahrrädern, die aus entgegenkommender Richtung durch diese Enge wollen: Eine Einheimische mit einer Freundin, die in dieser Stadt zu Gast ist. Sie lassen mir den Vortritt. Die Einheimische ist sehr freundlich, greift den Lenker meines Fahrrades an der Mittelstange und führt es vorsichtig zwischen die Metallbegrenzungen entlang. Das klappt gut. „Super! Danke!“ Vergnügt verabschieden wir uns, und wünschen einander einen schönen Tag.

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