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Russischer Lebensmitteltransporter vor dem Opernplatz

Traum:
Mike fährt einen geliehenen Transporter, sucht den Weg in einem Innengebäude und Innengelände. Da er suchenden Blickes nur Schritttempo fährt, kann ich nebenher gehen und gegebenenfalls einweisen. Die Fahrspuren sind eng; womöglich gar nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen. Überall Absperrbügel, die für weitere Einschränkungen sorgen. Irgendwann findet Mike einen Weg. Allerdings steht ein anderer Transporter in einer Parkbucht, die frei stehen müsste, wenn wir weiterkommen wollen. Mit einem Schwung steigt Mike aus und springt schwuppdiwupp in den anderen Transporter. Zufällig steckt der Fahrzeugschlüssel. Ich bekommen einen Schreck, als Mike den Wagen anlässt und diesen eine Parkbucht weiter – neben einem bulligen grauen Transporter, der einem russischen Lebensmittellieferanten gehört – einparkt. Das könnte Ärger geben, wenn jetzt der Fahrzeughalter käme! Wir könnten für Diebe gehalten werden. Eieiei. Aber immerhin, wir können nun den Weg fortsetzen. Mike fährt im Schritttempo weiter, rollt langsam durch eine geöffnete, zweiflügelige Tür zum Opernplatz ein.
Jetzt fällt es mir wieder ein und ich sage zu Mike: „Genau dies – dass Du einen fremden Transporter neben einem Russen parkst – habe ich diese Tage geträumt! Genau diesen russischen Lebensmittelwagen.“ Langsam häufen sich die vorhergeträumten Situationen. Mike hört nicht hin. Ist aber auch egal, Hauptsache, die Bahn ist frei.

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