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Hüpfschaukel im Hangar

Traum:

Eine Station weiter: In einer weiten Scheune – sicherlich ein Hangar auf dem weiten Land. Es ist angenehm luftig hier drinnen. Ich sitze auf einer Schaukel, die hoch oben an der Decke befestigt ist. Seit einiger Zeit hüpfe ich damit. Dabei scheint die Schaukel von Gummibändern gehalten zu sein, denn das Brett gibt mir stets Halt und hat eine gewisse Zugkraft. So hüpfe ich in der Scheune herum – immer höher und höher gelangend. Ein Mann steht schweigend da, schaut mir die ganze Zeit zu. Irgendwann stellt er anerkennend fest, es sei erstaunlich, dass ich es immer höher schaffe. Eigentlich wird es mir erst durch ihn bewusst, denn bisher war meine Aufmerksamkeit bei der Freude, bei der Wechselwirkung zwischen der Schaukel und meinem eigenen Antrieb. Ja, ich erinnere mich nun, dass ich es auch früher mal so hoch schaffte – manchmal flog ich dann sogar; ohne Schaukel, einfach so. Ich musste erst einmal wieder in Übung kommen! Und das ist gelungen, wie ein Blick auf meine Oberschenkel zeigt. Deutlich erkennt man die Muskeln, die sich durch das Üben gebildet haben. Ganz mühelos geht das Hüpfen nun! Inzwischen habe ich soviel Sprungkraft in den Beinen, dass die Schaukel keinen nennenswerten Zusatzschwung mehr gibt. Eigentlich brauche ich sie gar nicht mehr. Was für ein schöner Erfolg! Welch eine Freude!

Andere Erlebnisse in der Scheune:

Poet in Seemannskiste
Lichtvogel

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