Home » Traumtagebuch » Amerikanische Wurfbude

Amerikanische Wurfbude

Traum:

Eine Station weiter: In einer weiten Scheune – sicherlich ein Hangar auf dem weiten Land. Es ist angenehm luftig und leicht hier drinnen. Aus aneinander gelegten Strohballen wurde eine Wurfbude errichtet. Die linke Hälfte dient dazu, das nötige Spielmaterial griffbereit anzubieten. Da sind Cheerleaderpompons in den amerikanischen Farben Rot, Weiß und Blau – allesamt von silbernem Glitter durchwirkt – und noch weiteres notwendiges Gerät.
Die rechte Hälfte ist das Aktionsfeld; es erinnert an einen Boxring, ist aber nicht von Seilen umspannt. Ich werde gleich gegen einen Mann antreten. Da ich sehr pünktlich hier war, machte ich mich mit den Spielregeln vertraut und weiß nun, dass zweierlei Aufgaben verlangt werden. Während der Mann nach der ersten Aufgabe erst einmal herausfinden muss, was danach verlangt wird, weiß ich jetzt schon darum. Das verschafft mir einen kleinen Vorteil. So bin ich guter Dinge.

Es ist ein sehr schnelles Spiel! Die erste Aufgabe ist, dass jeder seine vier Pompons – ich spiele mit den roten Pompons, er mit den blauen – über das Aktionsfeld kugelt und dadurch etwas zum Umfallen bringt. So ähnlich wie Kegeln wohl. Dieses erste Spiel ist so schnell gelaufen, dass meine Augen es kaum verfolgen konnten. Los schnell, Wechsel zum nächsten Spiel! Der Mann – er ist stark, klug und schnell – und ich nehmen jeder unsere vier Pompons, springen auf das Aktionsfeld und lassen die Pompons wie Handbälle auftrumpfen. Unsere Aufgabe ist es nun, diese Bälle möglichst schnell in den Löchern der Heuballen zu versenken. Dabei sind die Löcher nicht gleich zu erkennen! Es geht total schnell. Da der Mann schnell kapierte, wie das Spiel weitergeht, konnte ich mir keinen Vorsprung verschaffen. Im Gegenteil muss ich mich sehr anstrengen, mit ihm überhaupt mitzuhalten!

Noch eine Wurfbude:
Kraftplatz im Wald

Tags: