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Zungenbrecherisches Esperanto

Traum:

In einem Vorraum. Noch ist es ruhig, aber bald werden alle Lernwilligen eingetroffen sein. Ich sitze auf einem Grundschultisch und vertreibe mir die Wartezeit und löse eifrig Aufgaben in meinem Esperanto-Buch. Es sind Übungen zur Wiederholung und Lückentexte. Inzwischen habe ich vier bis sechs Seiten bearbeitet. Die Zeit verging wie im Flug. Eine Bekannte/Bezugsperson kommt hinzu und wirft einen Blick auf meine Arbeit. Sie findet es klasse, dass ich so weit gekommen bin.

Gemeinsam mit ihr lese ich dann die von mir vervollständigten Sätze. Das ist total lustig, denn ich verhaspele mich jedes Mal bei den notierten Vokabeln. Statt ‘sucumba’ heißt es nämlich ‘sucumnuba’. Die Silbe ‘nu’ kommt irgendwie unerwartet. Oder ‘esenumubis’, bei dem ich über das ‘mu’ stolpere. Es gibt noch weitere ähnliche Wörter. Es sind wahre Zungenbrecher! So lustig das auch ist, mir wird dabei auch bewusst, dass ich das alles noch gar nicht so sicher auswendig kann. Es könnte flüssiger sein. Diese Feststellung ist etwas ernüchternd, dennoch spüre ich noch immer die Freude darüber, dass ich all die Aufgaben alleine lösen konnte.

Esperanto:
Esperanto kaj ruga vino
Saatentwicklung
Saluton
Samenhof
Vorhersehbare Antriebslosigkeit?
Gewaltfreie Kommunikation
Esperanto mit Brasilianerin
Gluecksweg
Physikunterricht
Ferner – wegen der Seeds (->> ‘Samenhof’) gestern:
Geplante Implantation

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