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Aufbaukost von Zucker

Traum:
Vorhin erhielt ich ein kleines Päckchen von Zucker. An der Ladestation meines Telefon stehend, öffne ich den Pappdeckel. Zwei Schoko-Weihnachtsmänner in Stanniol stecken im Stroh im Karton – ein großer und ein mittlerer. Die Verwunderung über Weihnachtsmänner zu Ostern dringt nur vage in mein Bewusstsein, so sehr zieht das Kärtchen meine Aufmerksamkeit auf sich. Es ist ein weißes unliniertes Karteikärtchen, beidseitig von Zucker handbeschrieben. Auf der Vorderseite zitiert sie eine Aussage, die ich kürzlich in meinem Blog machte:
„Es ist immer wieder so…“ Damit drückte ich etwas resigniert aus, wie schwierig bis nahezu unmöglich es doch ist, Veränderungen des eigenen Verhaltens herbeizuführen und dann auch langfristig beizubehalten.
Ich drehe das Kärtchen um und lese weiter. Zucker schreibt ihre Meinung zu meiner Aussage, und möchte mich damit aufbauen: „Nein, es ist nicht immer so!“ Dann führt sie einige Beispiele auf, wo es mir tatsächlich gelungen ist, mein Verhalten dauerhaft zu verändern. Ja, und indem sie meine Aufmerksamkeit darauf richtet, werden mir diese Erfolge überhaupt erst bewusst! Ich fühle mich erleichtert und reich beschenkt.

Notiz:
Danke Zucker!

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Eine Antwort zu Aufbaukost von Zucker

  1. zuckerwattewolkenmond

    Weihnachtsmänner zu Ostern, ich bin doch immer für eine Überraschung gut. Aber das Kärtchen scheint ja meinen Mißgriff wieder wettgemacht zu havben. ;o)