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Black and White – Wärme und Kälte

Traum:
Mitten in dunkler, stiller Nacht. Den schwarzen Mittelklassewagen, mit dem ich unterwegs bin, habe ich vor dem Haus der Ältern abgestellt. Ich war bereits ins Haus getreten, kehre aber aus unerfindlichem Grund noch einmal um. Zum Glück bin ich noch einmal zum Fahrzeug zurückgekehrt! Die Fahrertür steht offen und die Scheinwerfer sind eingeschaltet. Erst jetzt, als ich mich ins Fahrzeuginnere beuge, vernehme ich das warnende Piepiep-Piepiep-Piepiep. Wirklich merkwürdig, dass ich das vorhin nicht hörte, überlege ich etwas irritiert. Ich drehe das Licht aus. Ruhe. Dabei bemerke ich die dicke Schneeschicht auf der Motorhaube und am Rande der Windschutzscheibe. Auch direkt am Haus der Älteren liegt Schnee. Die rückwärtige Seite des Autos und auch die Umgebung sind allerdings schneefrei. Im Off bemerke ich, dass die Frau von der Werkstätte den Privatweg entlang, in Richtung Straße geht. Neugierig bleibt ihr Blick bei mir. Es gelingt mir nicht, einen Gruß in ihre Richtung zu senden, so als koste es zu viel Überwindung, dies in meinen Handlungsablauf einzufügen. Es bleibt also dabei, ihre Gegenwart einfach nur zu registrieren.

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