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Frühe Babyversorgung und viele Käsetorten

Traum:
Ganz früh am Morgen, noch ehe die Betreuer den Dienst antreten, nehme ich deren Arbeit auf und gebe einem kleinen Baby, es ist ein „dreijähriger“ Junge, ein Milchfläschchen. Er sitzt bei mir auf dem Schoß, mit dem Rücken an meinen Bauch gelehnt. So ganz bin ich wohl nicht bei der Sache gewesen, denn als ich meine Aufmerksamkeit wieder auf den Jungen richte, schwallt gerade erbrochene Milch aus seinem Mund. Ich fange sie mit einer Mullwindel auf. Ein wenig bin ich nun in Sorge wegen seiner Sättigung. Nicht dass er deswegen früher Hunger bekommt. Es kommt ja noch hinzu, dass ich ihm bereits um 2 Uhr statt um 3 Uhr die Milch fütterte. Oje, wenn das raus kommt! Dann werden sich die Betreuer sicherlich fragen, warum ich dem Jungen so viel Aufmerksamkeit angedeihen ließ, warum ich ihn fütterte! Damit würden sie dann Fragen auf den Plan rufen, die mir sehr wahrscheinlich ziemlich unangenehm wären. Also mache ich weiter. Nehme ein zweites Baby – wieder einen Jungen – und gebe ihm das Milchfläschchen. Wieder bin ich zu hastig und unkonzentriert! Auch er erbricht einen Teil der gefütterten Milch.

Ich gehe zurück in einen anderen Bereich der Arbeitshalle, um dort die just eintreffende Betreuerin darüber zu informieren, welchen Babys ich bereits Milch gegeben habe. Nicht, dass alles umsonst gewesen ist und die Jungs ein weiteres Mal gefüttert werden. Die Betreuerin ist mit einer der Käsetorten beschäftigt, die hier in reichlicher Anzahl herumstehen. Es interessiert sie überhaupt nicht, welche Kinder schon ihr Fläschchen kriegten. Ich bin ziemlich verwundert. Da ist das alles wohl weit weniger von Bedeutung, als ich angenommen hatte…

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