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Spionagefernrohr

Traum:
Weißes Nichts. Soeben eine Entdeckung gemacht: Ich bin im Besitz eines Spionagefernrohrs. Es ist handlich klein, weist eine elliptische Grundform auf. Das Gehäuse ist glänzend schwarz. Die Linse mit einem chromglänzenden Ring gerahmt. Wenn es auch eine einzige Linse ist, so verzweigt sich die Sicht innerhalb des Gehäuses zu zwei Sehwegen. Das neue Spionagefernrohr mit lang ausgestrecktem Arm in der Hand haltend, warte ich darauf, dass Mike dieses Gerät fotografiert. Hoffentlich klappt das bald, denn so lange kann ich den Arm nicht still halten, Ach, ich glaube schon nicht mehr an eine scharfe Aufnahme. Mein Arm beginnt zu zittern Umso überraschter bin ich, als ich kurz darauf das Foto gezeigt bekomme: professionell und gestochen scharf. Einen ersten Augenblick kommt es mir vor, als sei das Fernrohr nicht ganz eingefangen; so als sei nach rechts hin ein geringfügiger Bereich nicht mehr mit aufs Bild gekommen. Aber doch, zwar nur ganz knapp, aber die Abbildung ist vollständig. Es ist eine richtige Freude, das zu sehen.

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