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Startschwierigkeiten und ein neuer Anlauf

Traum:
Flug mit einem kleinen Passagierflugzeug. Bereits seit dem Start konnten wir nicht richtig an Höhe gewinnen. So folgen wir in wenigen Metern Höhe dem Verlauf einer Autobahnzufahrt. Ständig laufen wir dabei Gefahr, dass die Tragflächen mit einem Lkw auf der rechten Fahrspur oder mit einem der Bäume an der linken Seite zu kollidieren. Immer wieder ziehe ich erschrocken den Kopf ein, so eng wird es. Ich denke, dass es am besten wäre, das Flugzeug auf der Autobahn zu landen und einen ganz neuen Start zu versuchen. Ja, ich wünsche es mir immer fester, dass es so kommt, denn so ist das alles zu nervenaufreibend. Tatsächlich nutzt der Flieger dann bald die Autobahn zum Landen.

Die Lage hat sich beruhigt, es ist alles in Ordnung gekommen. In der Ferne sehe ich das Flugzeug im Halbdunkel warten. Es hat seine Tragflächen an den Flugzeugleib gelegt wie ein Vogel seine Flügel. Der nächste Abflug steht bevor. Der Pilot bittet um das Gepäck.

Am offenen Flugzeugrumpf steht der Pilot – ein etwa sechzigjähriger Italiener, der wie ein Franzose wirkt – und lädt die Koffer ein. Sein Gesichtsausdruck ist sehr ernst; er wirkt entschlossen. Als er unsere Koffer entgegen nimmt, habe ich den Eindruck, dass ich das Gepäck dieses Mal zufriedenstellend vorbereitet habe. Es ist weder zuviel noch zu wenig: ein roter Koffer, eine rot-blau-gelbe Reisetasche und Moinas Spongebob-Köfferchen. Ich habe die Vorbereitungen konzentriert und bewusst getroffen. Es gibt kein unnötiges Gepäck das den Abflug erschweren könnte.

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