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Schnelles Speichermedium für Texte

Traum:
Bei Hugendubel im Abholbereich vor einem Tresen, der an die Stadtbibliothek Dornbusch denken lässt. Ich lasse mir von einer Mitarbeiterin eine Daten-CD aushändigen. Zwei postgelbe Dreiecke zieren den Silberling, auf dem zudem das Kürzel eines Chemie-Konzerns zu lesen ist. Ah super, dass ich das ausprobieren darf. Diese CD ist nämlich ein ungewöhnlich schnelles Speichermedium – flotter als jeder Memory-Stick oder jede CD-R – das ausschließlich für Textdateien gedacht ist. Kaum hat man sich entschlossen, Daten zu speichern oder zu löschen, da ist es schon geschehen. Freude.

Später, einige Schritte weiter rechts im Raum. Ein Tresen mit einer Kasse. Einige Wartende, hinter denen ich mich anstelle. Eine Frau gesellt sich dazu. Ich kenne sie. Und da erinnere ich mich auch daran, dass ich ihr noch Geld schulde; für Material, das ich anlässlich eines Workshops bei ihr erworben hatte. „Ich gebe Ihnen das Geld“, biete ich eilig an, denn ich möchte meine Schuld so schnell wie möglich loswerden.
Sie antwortet nüchtern, es sei nicht nötig, es sofort zu tun – ich könne ruhig damit warten.
Aber nein, ich will möglichst schnell für einen Ausgleich sorgen, öffne mein Portemonnaie weit und krame die 7 Euro nochwas aus dem Kleingeldfach. Anfangs denke ich, es sei zu wenig, dann entdecke ich ein paar 2 Euro Stücke. Hm gut, aber reicht das Restgeld zum Erwerben des Schreib- und Datensammlungsspeicherdings? „Kann ich mit Karte zahlen?“, frage ich die Verkäuferin, die das bejaht. Trotzdem keine gute Idee, denn es wäre lächerlich, einen Winzbetrag wie 2,71 Euro mit Karte zu zahlen.

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