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Berghaus im ewigen Schnee

Traum:
Eine Reise. Unbekanntes Land – in den Bergen. Die Älteren und ich sind aus dem Fahrzeug ausgestiegen. Ich würde gerne an der frischen Luft bleiben, doch der Ältere sagt, es sei besser, drinnen zu bleiben; wegen des schlechten Wetters, das angekündigt wurde. Ach, immer wieder sind Lücken zwischen den Wolken; der blaue Himmel scheint hindurch – sogar die Sonne. Wir könnten etwas unternehmen! Ist denn nicht sogar das Meer in erreichbarer Nähe?

Ich setze den Weg alleine fort. Es ist ganz still geworden. In den Bergen, am Rande von Luzern. Einem mir entgegen kommendem öffentlichen Weg entspringt ein privater Weg, der direkt vor mir liegt. An seiner linken Seite und an seinem Ende steht je ein Berghaus. Hier oben liegt Schnee, der nie schmilzt. Ganz still und unbewegt ist alles rund um mich her. Die ganze Ansicht hat etwas Unwirkliches. Vielleicht liegt es auch daran, weil dieser Ort an den Weyerberg, an das Mackensen-Haus erinnert, das ebenfalls an einem ansteigenden Weg liegt. An diesem friedlichen Ort könnte man lange Urlaub machen.

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