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Endlich mein Kind bei mir – Gewitter nach Sommerfest

Traum:
Am späten Nachmittag. Endlich! Endlich bin ich da und kann Moina vom Sommerfest abholen. Ich bin so erleichtert, sie unversehrt vorzufinden, denn sie war während all der Stunden ohne Aufsicht hier. Was für ein goldiges, reifes und kluges Kind. Voller Liebe umfange ich sie mit den Augen. Sie trägt ein Kleid aus Vichy-Karo-Stoff – in weiß-apricot.

Am Tisch sitzt Fozzie und sagt: „Sie müffelt aber aus der Windel.“ Ich verstehe, damit will er sagen, dass Moina in gewisser Hinsicht doch versagt hat.
Ah so, sie trägt noch eine Windel. Naja, unter diesen Umständen kann das schon mal passieren, dass man sich in die Hosen macht. Mit einem Nicken signalisiere ich, dass ich ihn verstanden habe und sage: „Ja, das ist okay.“

Ich bin so froh, mein Kind wieder bei mir zu haben! Wir wollen auch gleich aufbrechen. Ein paar Sachen müssen wir noch mitnehmen. Als ich zu dem Tisch gehe, um die Teile zu nehmen, bemerke ich ein aufkommendes Gewitter. Das lässt mich innehalten, zögern… Vielleicht sollten wir doch hier bleiben und Schutz suchen? Nach meinem Empfinden dürfte es nur ein leichtes Gewitter sein – kein Grund also, sich nicht sofort auf den Weg zu machen.

Ich nehme die kleine Konstruktion vom Tisch. Anfangs denke ich, es handele sich dabei um einen zusammengeklappten kleinen Sonnenschirm – es wäre dann ein viereckiger Schirm. Vier hohle weiße Plastikstäbchen lieben nebeneinander auf den gestapelten Seitenteilen, die ebenfalls aus weißem Plastik bestehen. Zwei Deckel- oder Schirmteile liegen dabei – eines in zartem Mint, eines in zurückhaltendem Pink. Alle Teile sind aus halbtransparentem Material. Der Anblick vermittelt ein Gefühl von Sauberkeit, Frische und Gesundheit. Sehr angenehm. Allerdings sieht es so aus, als gewähre dies nur wenig Schutz vor möglichem Unbill. Vielleicht aber auch nicht – mit Freude nehme ich es an mich.

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