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Fahrrad parken

Eine winzige Traumerinnerung:

„Der Trank der Kelten…“
{…]
Ich quere, mein Rad schiebend, eine nach links führende Seitenstraße in Lilienthal. Etwas drängt mich, und ich überhole einen Mann, der ebenfalls sein Fahrrad schiebt. Dabei habe ich das Gefühl, ihn quasi beiseite zu drängen. So erreiche ich noch vor ihm einen sehr kleinen Fahrradparkplatz vor einem kleinen Supermarkt. Es gibt keine Fahrradständer; eigentlich bietet die gesamte Fläche nur einem Fahrrad Platz. Nun ist es mir unangenehm, dass ich so hastig vorbeidrängelte, denn der Mann wird denken, ich habe ihm zuvorkommen wollen, um mein Fahrrad dort abstellen zu können. Obwohl das ohne Absicht war, fühle ich mich schuldig. [...]

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