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Beischiff kreiselt um Mutterschiff

Traum:
Mike und ich machen eine Schiffsreise. Unsere Kabine ist ein Beischiff, das mittels einem Tau am großen Mutterschiff – an einem zentralen Punkt – befestigt ist. Mike wird inzwischen den Speisesaal im Mutterschiff erreicht haben. Ich werde ihm bald folgen. Während der Fahrt umkreiselt das Beischiff beständig das Mutterschiff. Anfangs noch in gemütlichem Tempo, wird es im Laufe der Zeit immer schneller. Mitten auf dem Seeweg gibt es Haltepunkte – Bojen, die sozusagen einem kleinen Hafen entsprechen – an denen angelegt wird. Zum Anlegen wendet das Mutterschiff jedes Mal, was zu einem kräftigen Trudeln des Beischiffes führt.

Der Kapitän meldet, dass eine Boje vor uns liegt, wo man Lebensmittel kaufen könne. Ob jemand Bedarf habe? Ja, eine Frau meldet sich und das Schiff wendet zum Anlegen. Boah, das ist jetzt echt heftig, mir wird ganz schwindelig und flau. Mich treibt es derart aus der Bahn, dass ich die ganze Szenerie mit den Schiffen wie von oben betrachte. Bald wird die Grenze des Erträglichen erreicht sein! Es klopft an der Tür. Noch im Nachthemd öffne ich. Ein freundlicher Steward steht dort und bittet mich ins Hauptschiff; das Essen sei nun vorbereitet. Mike ist auch schon dort. Also, dann geht es jetzt wohl los…

Am Vormittag legen wir in einem Hafen an. Während ich mit Mike am Kai entlang spaziere, teile ich ihm mit, was ich erfahren habe: „Das Schiff wird erst am Nachmittag seine Reise fortsetzen. Wir haben also noch ein paar Stunden Zeit..“ Dieser längere Halt war nicht eingeplant. Das ist vor allem im Zusammenhang mit unserer gelösten Zeitkarte der BBF/RMV (Bäderbetriebe Frankfurt/Rhein-Main-Verkehrsverbund) interessant.

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