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Riesenforke

Traum:
Weites Land. Ein einsamer Fahrweg in mondenheller Nacht. Am Straßenrand eine Nische. Ein winkelförmig abgegrenzter Außenbereich von Maurin. Dort liegt eine Riesenforke – eine Forke wie aus einen Strom- oder Telegrafenmast. An einer Wand der Abgrenzung hängt ein Papier – eine Nachricht für seinen Kumpel, in der er darauf hinweist, dass jemand dreist genug ist, hier seine große Forke abzulegen. Als ich das lese, bekomme ich ein schlechtes Gewissen und frage mich erschrocken, ob ich es war, die die Forke hier völlig unbewusst ablegte. In diese Not geraten, nehme ich die Forke an mich und trage das sperrige Teil durch die Nacht.

Durch den Garten von Monsees hindurch trete ich von hinten in den elterlichen Garten. Nacht im Mondenschein. Ohne nachzudenken, und etwas ungestüm, verteile ich einigen Kompost auf der Gartenerde. Mutter – sie steht neben einen voll behangenem Wäscheständer, der inmitten der Gartenerde steht! – gebietet Einhalt. Das muss doch jetzt nicht sein. Vater ist im Haus. Es ist Nacht… es ist merkwürdig, sie um diese Zeit hier arbeiten zu sehen, so als sei es hell am Tage…

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