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Schwarzmalerei

Traum:
Mike sitzt am Computer und betrachtet eine Auswahl an Layern – Ansicht in Miniaturformat. Ich stehe hinter ihm, schaue über seine Schulter. Sämtliche Folien zeigen Schwarzmalerei; mit eher wässriger Tusche gestaltet. Das ist ja toll, denn gerade eben fertigte ich mit Photoshop einen nachblauen Hintergrund an; da wäre so ein Layer eine schöne Ergänzung. Ganz links auf dem Monitor ist eine Schwarzmalerei, die ich gerne nehmen würde. Ein Klick auf diese Datei zeigt eine Verdoppelung, da sich nun eine Miniaturansicht von der anderen löst und leicht verschoben wird: einmal diese Malerei auf klarer Folie, das Duplikat auf etwas dunkel getönter Folie. Ich überlege kurz, welche von beiden besser mit dem nachtblauen Hintergrund harmonisieren würde und entscheide mich für den Layer ohne Tönung.
Mike sagt, die Dateien seien auf einer CD-Rom, die einem Grafik-Magazin beiliegt. Leider sei diese Zeitschrift so teuer, dass wir uns das nicht leisten können. Er könne aber seine Mutter fragen, denn sie habe ein Abo dieses Grafik-Magazins und würde uns die CD vielleicht ausleihen.

Notiz:
Gestern die Aufnahmen der Mammographie betrachtet, auf Festplatte kopiert.
Lange nicht einschlafen können. Sorgenvolle Gedanken (Schwarzmalerei?) So ein Unsinn. Ermahnte mich, Gewebeprobe abzuwarten. In mir ziemliches Durcheinander.

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Eine Antwort zu Schwarzmalerei

  1. REPLY:
    Das ist gut! Danke!!