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Verbotene Bilder in Forschungsstation

Traum:
Mike und ich leben in einer Forschungsstation im ewigen Eis. Tagaus, tagein schreiben wir Berichte und reichern sie mit Bildern an, erfassen Messdaten. In größeren Abständen werden wir mit Nahrungsmitteln beliefert; eine willkommene Abwechslung. In der übrigen Zeit leben wir voller Zufriedenheit diesen gleichförmigen Alltag. Unser Häuschen ist von der Wärme unserer Schaffensfreude erfüllt – Geborgenheit.

Inzwischen erfuhren wir davon, dass wir wegen der Verwendung verbotener Bilder beobachtet werden – von oben. Bisher konnten wir uns keinen Reim darauf machen, um was genau es dabei geht. So setzten wir unsere Arbeit einfach fort.

Heute ist es wieder an der Zeit, Arbeiten im Entwicklungslabor durchzuführen. Es ist üblich, diese Arbeiten alle paar Tage durchzuführen. Das Entwicklungslabor ist nach oben hin offen – es hat kein festes Dach. So kreisen über uns nun zwei dieser Hubschrauber vom Überwachungsstaat. Es sind eiskalt wirkende, starre Konstruktionen mit dunkelroten Metallleibern, die an Oldtimer erinnern – unnachgiebig und sezierend. In spiralförmigen Kreisen nähern sie sich, kundschaften die vermeintlich verbotenen Bilder im Entwicklungslabor aus und werden uns diese gleich nehmen. Wer weiß, vielleicht wird man auch uns festnehmen.

Notiz:
Die “verbotenen Bilder” erinnern mich daran, dass ich am 7.12. zwei alte Fotos hier veröffentlichte, diese dann aber wieder offline stellte. Ach ja, auch gestern fügte ich ein Bild ein.

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Und jetzt holt mich!!

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4 Antworten zu Verbotene Bilder in Forschungsstation

  1. Hihi, Fotos im ewigen Eis … Wird halt nur Schnee drauf sein tagaus tagein. Tip eines alten SchneeForschungshasen: Wenn der Fotoapparat mal eingefroren ist, einfach ein weißes Blatt Papier zurechtschneiden und abheften ;-)

  2. REPLY:
    gute Idee, und meine weiße Weste bleibt auch rein.

    Oder… – wollten Sie mich verschneeballern?? Dann los, ich mach mit. :o)

  3. REPLY:
    Ein brutaler Sport! Dann doch lieber Forschung!
    ;-)

  4. REPLY:
    Ja, das Leben im ewigen Eis machte mich hart.
    Zeit zum Feuermachen.

    Ich hoffe, sie mit den Schneebällen nicht vertrieben zu haben.