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Flüchtige Butter

Traum vom 13. November 2009

So als sei es mein Zuhause, gehe ich durch die Räume eines gediegen eingerichteten Landhauses. In meiner linken Hand eine Brötchenhälfte, in der rechten das Messer, mit dem ich das Stückchen Butter auf dem Brötchen verstreichen will. Doch genau in dem Augenblick, da die Klinge über das Butterstück streichen will, entzieht sich mir diese und entflieht über meinen Kopf hinaus. Ich muss mich strecken, um sie zurückzuholen. Doch gleich bei diesem Versuch fliegt die Butter wieder davon, über meinen Kopf hinweg. Ich laufe ihr nach und kann sie schließlich fangen. Doch auch jetzt gelingt es der Butter, sich zu entziehen. Ihr Verhalten ist so unberechenbar eigen, dass ich sie nicht auf meinem Brötchen halten kann.

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