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Schein

Traum:
Ort des Geschehens ist wie im ersten Absatz dieses Traumes beschrieben. Zwei Männer – vielleicht sind es Kutscher – sitzen auf Gartenstühlen vor der Station. Hin und wieder hören sie mir zu, analysieren die Wahl meiner Worte, und amüsieren sich bald königlich über das, was sie daraus Neues erfinden. Ich freue mich, zum ersten Mal sehe ich den Schein leibhaftig vor mir. Er hat eine sympathische Ausstrahlung. Ich fühle mich wohl.

Folgender Satz wurde von mir nachträglich unter diese Traumnotiz gekritzelt, ohne dass ich mich daran erinnern könnte:
Gebt dem Schein nicht zu viel Macht!

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