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Spitz, pass auf!

Traum:
An diesem Morgen sind wir früh aufgestanden – sehr viel früher als üblich. Das ist toll, denn so bleibt uns Zeit für einen Ausflug ans Meer. Wir sind mit Mikes rotem Passat unterwegs – geradeaus, Richtung Nord-Ost Nord-West. Im Schritttempo auf einem unbefestigten Weg – links freies Land, rechts ein Hoftor. Es steht offen. Dahinter ein Wachhund und zwei wilde Grunztiere.
Wir lassen all das hinter uns und ich frage Mike, wo genau er hinsteuert. Darauf bekomme ich eine ausweichende Antwort. Wenige Minuten später frage ich erneut. Als ich wieder keine Antwort bekomme, spüre ich in mir Ärger aufkochen – bleibe aber sachlich und frage nicht weiter.

Wir kommen zu Fuß des Weges. Gehen an dem Hoftor vorbei. Es steht halb offen. Dahinter ein weißer Spitz. Die beiden Grunztiere sind verschwunden. Es wundert mich, dass Moina keine Angst bekommt, als sie den Hund bemerkt. Im Gegenteil geht sie auf ihn zu und spielt mit ihm. Immer wieder hält sie ihm einen grünen Luftballon vor die Schnauze. Ich warne sie, dass der Hund zubeißen und den Ballon zum Platzen bringen könnte! Das interessiert sie nicht. Mit Staunen erlebe ich, dass der Hund dem Luftballon zwar hinterher jagt, aber nie mit den Zähnen zuschnappt. Na so was… da hat sie aber Glück. Im nächsten Moment packt sie den Hund an beiden Ohren, zieht daran… für einen Moment erinnert mich der Hund an eine weiße Fledermaus. Er schaut mit schreckgeweiteten Augen, beißt nicht, wehrt sich nicht.

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