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Regen in Venezia

Traum:
Claus und Christa gehen hinter mir, als ich aus der vorübergehenden Bleibe hinaus trete. Venezia. Vor mir zwei mehrstöckige Gebäude. Beide mit Balkonen. Davon hatte ich bis jetzt nichts gewusst. Fein, wenn wir mal wieder hierher kommen, können wir in einem der Häuser ein Zimmer nehmen. Ich freue mich darauf, neue Möglichkeiten auszuprobieren.

Im Halbdunkel. Claus und Christa gehen hinter mir, als ich zur Haustür gehe, um das Haus zu verlassen. Ehe ich sie öffnen kann, kommt der ältere Onkel meines Sohnes zur Tür herein – er kaufte Brötchen zum Frühstück. Verwundert schaut er mich an: „Wollt ihr raus?“
„Ja.“
Noch ehe er es sagt, bemerke auch ich es an seinem nassen Gesicht: „Es regnet. Wollt ihr wirklich raus?“
„Ja, lieber gehe ich in den Regen hinaus und entdecke Neues, als hier im Trockenen zu bleiben.“

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