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Am Zürichsee

Traum:
Moina und ich erreichen gleich den Zürichsee. In unserer Begleitung, links hinter mir, folgt eine Frau, mit der ich mich offenbar angefreundet habe. Der Weg vor uns führt recht steil hinab. Ich halte Moina an der Schulter zurück. Wir sind mit dem Fahrrad unterwegs. Moina kann aber noch nicht sicher bremsen. Wenn ich sie hier allein fahren lassen, saust sie direkt in den See. Ich sage, dass wir die Fahrräder schieben wollen. Moina protestiert und die Frau an meiner Seite meint empört, ich solle Moina doch fahren lassen. Nein, das möchte ich nicht. Denn wenn wir alle mit dem Fahrrad fahren, werde ich Moina nicht rechtzeitig stoppen können. In dieser Situation nehme ich wahr, dass es sich bei meiner Freundin um die geistig Behinderte aus einem anderen Traum handelt. Wir halten an und ich erkläre noch einmal in aller Ruhe meine Bedenken und erläutere dann den Weg, den ich gewählt habe. Ein Weg der flacher hinabführt, den wir mit den Rädern fahren können. Es ist nur ein Umweg von wenigen Metern, auf den ich mit ausgestrecktem Arm deute. Es kommt keine Reaktion von der Frau und ich frage: „Konnte ich mich verständlich machen?“ Wenn nicht, muss ich es noch einmal mit anderen Worten versuchen. Ich freue mich so sehr auf die Ankunft am See!

Notiz:
Dem Empfinden nach versetzte mich dieser Traum in den nördlichen Bereich des Zürichsees. Erst kürzlich träumte es mich nach Zürich. Dabei kenne ich Zurück Zürich gar nicht. Aha, ein Verschreiber und schon habe ich den ersten Anhaltspunkt.

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