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Lachen und Rennen

Traum:
Ein (Seifenkisten?)Rennen über hügelige Wege – dem Ortsempfinden nach am Weyerberg. Vor lauter Unbeschwertheit und Lockerheit bin ich schneller als die anderen. Ich lache und lache, lautlos, lege dabei immer wieder den Kopf in den Nacken, eine Hand vor die Brust gelegt, so erheitert bin ich – grundlos. Bald halte ich, immer noch lachend, inne und warte bis mich jemand einholt – denn was soll ich allein weit voraus? Als es soweit ist, renne ich lachend weiter. Offenbar ist mir der mögliche Ernst/Kampfgeist eines Wettrennens völlig fremd.

Notiz:
Was hat man meinem Traum-Ich in den Tee gegeben??

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