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Feuchte Wände und ein Korb

Traumbruchteil:
[…] Ein Raum, für den ich zuständig und in dem ich gleichzeitig daheim bin. Ganz nah vor dem großen Fenster und der Glastür steht ein offenes Regal. In dem Regalfach vor der Tür, liegt ein Einkaufs- oder Obstkorb mit Henkel. Er ist derart hineingelegt, dass auf diese Weise eine eindeutige Verschlossenheit erkenntlich wird – dies soll potenziellen Einbrechern gleich auf dem ersten Blick signalisieren: Hier ist geschlossen, hier gibt es nichts. Ich gebe einen Korb. Natürlich fühlt sich das alles etwas unsicher an – ich weiß, es braucht nur eine leichte Berührung und der Korb fällt beiseite und die Öffnung ist zweifelsohne wieder zu erkennen. Na, da muss ich halt ein Auge drauf halten. Im Augenblick bemerke ich allerdings etwas, das die Aufmerksamkeit von dieser Sache abzieht: die Zimmerwände sind feucht – sie sind mit einer Tropfenschicht bedeckt. Das Wasser kann durch die Wände dringen – die Schutzfunktion der Wände scheint aufgehoben zu sein? Ich akzeptiere diesen Umstand erst einmal, so wie auch Aurisa keine Schuld daran hat, dass sie keine Kinder kriegen kann. Nichtsdestotrotz, ich muss mich dieser Sache aktiv annehmen, um das in Ordnung zu bringen.

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