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Der Fuchs im Dunkel

Traum vom 24. November 2009

Das Fenster geht zur Nacht hinaus. Unten links schwindet das Weiß des Fensterrahmens und wird durch eine schwarze Lücke ersetzt. Eine schwarze Öffnung, durch die – zwar sehe ich nichts, registriere aber Bewegungen, die von Außen kommen – ein durch die dunkle Nacht Streifender weißes Porzellan in den Raum wirft. Er könnte mich treffen! Von der Zerstörung, die er anrichtet, mal ganz abgesehen. Mir stockt der Atem vor Schreck. Mit einem Male steckt ein Fuchs seinen Kopf durch die dunkle Öffnung hinein – ganz rot und gemalt, wie aus einem Bilderbuch; Sein Antlitz verheißt nichts Gutes. Er ist es also, der dort draußen im Dunkel wirkt!

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