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Mit Twoblog über die Schwelle

Traum:
Auf einem zweirädrigen Skateboard sitzend, rolle ich, mich kraftvoll mit den Füßen abstoßend, rückwärts über einen breiten sandigen Schotterweg. Dabei erreiche ich eine ziemlich rasante Geschwindigkeit. Immer wieder schaue ich mich um, um eine Kollision mit Fußgängern zu vermeiden. In der Ferne, dort im Eingangsbereich, sehe ich den Rest der Gruppe, mit denen ich unterwegs bin. Twoblog hat sich mit einem Tretroller abgesetzt und folgt mir schnell. Dabei führt er ein Kleinkind auf dem Roller mit sich. Voller Milde ruft er mir nach: „Machen Sie doch langsam! Lassen Sie sich Zeit!“ Ich wundere mich darüber, dass er sich diese Zeit für mich nimmt, da wir ansonsten gar nicht in Kontakt stehen. Aber ich freue mich darüber.

Fast lautlos surren die beiden Türflügel beiseite und ich kann in die Schleuse zum Check-In eintreten. Mit einigem Bedauern stelle ich fest, dass Twoblog mir nur bis zu dieser Tür folgte und davor innehält. Die Türen schließen sich. Aber das wäre ja auch zu schön gewesen, er wäre noch weiter mitgegangen. Die Formalitäten am Schalter sind schnell erledigt und mit wenigen Schritte erreiche ich die Schwelle zur Gangway, die ins Neuland führt. Genau während dieses Übergangs öffnet sich hinter mir die Eingangstür zur Schleuse und Twoblog weht heran – gleich einem sanften aber nachdrücklichem Wind – und tritt kurz vor mir über die Schwelle hinaus. Es geht so schnell, dass ich perplex und sprachlos bin, dann aber meinen Weg fortsetze. Der Himmel über den Landebahnen ist strahlend blau!

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