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Vater und Sohn

Traum:
Als ich zu mir komme, liege ich in einem kuscheligen Bett, das draußen direkt an der Hauswand eines ehemaligen Nachbarn steht. Genauer gesagt, direkt vor dem Wohnzimmerfenster. Durch die Gardinen hindurch kann ich das Feierabendgeschehen betrachten. Es ist wohl so wie an jedem Abend. Der Sohn (etwa so alt wie ich) setzt sich mit seinen Eltern auf die Couch. Und ich denke, es wird nun gleich das folgen, was bereits viele Abende lang geschah: Der erwachsene Sohn beginnt damit, seine Mutter zu necken; sie beispielsweise im Nacken zu kitzeln. Er neckt seine Mutter abends immer! Umso überraschter bin ich, dass er sich direkt neben seinen Vater setzt und diesen zu necken beginnt. Nanu!?

Ein verwirrender Moment nur, da liegen Vater und Sohn links neben mir in meinem Bett! Nanu!? Wenn auch beide angezogen sind, so scheinen doch ihre Hosen geöffnet und ihr Geschlecht liegt in entspannter Empfindlichkeit zwischen weichen Stofffalten gebettet. Nanu!? Die Situation hat etwas Prickelndes; gleichzeitig aber auch etwas zart Rührendes – es ist auf verschiedenen Ebenen berührend. Leise keimt die Frage auf, ob es zu sexuellen Handlungen kommen wird. Ob diese von den beiden Männern geplant oder gewünscht sind? Oder wollen sie mich nur necken und lachen mich aus, sobald ich mich ihnen hingebe? Ja, und vor allem stellt sich die Frage, welche Bedürfnisse ich jetzt bei mir wahrnehme. Will ich, oder will ich nicht?

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