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Coitus interruptus

Traum
Ein stürmisches Miteinander auf nachtblauer Couch. Ein Mann dunklen Lockenhaaren dringt wild und unbeherrscht in mich ein. Wenige Stöße nur – meine Säfte beginnen gerade erst zu fließen – da entzieht er sich schon und ejakuliert auf die Lehne. Gleich darauf sucht sein Blick voller Sorge nach dem Sperma. Auch ich kann es nicht sofort entdecken. Dann aber spüren wir es auf, und befühlen mit den Fingerspitzen die noch warme Flüssigkeit. Er ist erleichtert, dass wirklich nur wenige Tropfen gekommen sind, denn er wollte nicht gleich sein ganzes Pulver verschießen. Er schaut nun auch prüfend in seine Jeans, die noch halb auf den Hüften hängt, lupft den schwarzen Slip und wirkt zufrieden. Unter dem Stoff zeichnet sich deutlich sichtbar ab, dass seine Erektion noch stark genug ist um, sich gleich in aller Ruhe selbst zu befriedigen. Aus diesem Grunde war er ja so sparsam gewesen. Ich finde das gar nicht gut! Mir schwebt eher folgende Vorstellung vor Augen: ich sitze vor einem langen Tisch auf einem Worpsweder Stuhl und er reitet mich zum Höhepunkt. Meine Vorstellungskraft ist stark. Deshalb ist noch nicht zu sagen, wessen Vorstellung letztlich Realität werden wird – seine oder meine?

Notiz:
Blaue Couch

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2 Antworten zu Coitus interruptus

  1. Heftig, heftig. Naja, ich habe ja auch ganz selten eroddische Träume oder kann mich nur nicht mehr an sie erinnern. Da ist wahrscheinlich die Traumzensur zu stark. LG, WilderKaiser

  2. REPLY:
    Ja, ich träume nur selten Klartext. Viel eher tauchen da mal weiche rote Lederpolster, Gurken oder Bananen auf. ;-)