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Tiefenpsychologie und Hirnforschung

Traum:
Unweit eines Hafenbeckens. Eine weibliche Person möchte ein Foto von uns – das sind einige Lebensabschnittsgefährten und ich – machen. Ein freundschaftliches Miteinander ist bezeichnend für uns. Wir stellen uns also für das Foto zusammen hin, wobei ich in der Mitte zu stehen komme. Die Fotografin schlägt vor, das Buch, das ich in der Hand halte, an den anderen vorbei nach vorne auszustrecken, damit es später gut auf dem Foto zu sehen ist. Der Buchtitel bietet nämlich eine gute Möglichkeit, darzustellen, was mein derzeitiges Anliegen ist und welcher Art ich strukturiert bin. Vergnügt lächelnd folge ich ihrem Vorschlag, achte aber darauf, dass mein Kopf etwas seitlich gedreht ist, damit meine Zahnlücke nicht zu erkennen ist.

Auch ich sehe nun den Buchdeckel. Der obere Bereich zeigt folgende Illustration: Breite blaue Pfeile sind ähnlich Gehirnwindungen ineinander verschlungen. Zu den Pfeilspitzen hin verblasst das Blau halbtransparent. Das ganze Bild ähnelt also einem stilisierten Gehirn und gleichzeitig einem Labyrinth.
Darunter eine Beschreibung mit relativ kleinen Buchstaben in Fettdruck. Der kleine Text erläutert, worum es in diesem Buch geht: Die Themen Neurolinguistik und vernetztes Denken werden in Verbindung der Tiefenpsychologie C.G. Jungs gebracht und der Versuch unternommen, alles zu einer Synthese zu führen.
Das verspricht ein interessantes und inspirierendes Lesevergnügen. Nebenbei bemerkt und kaum der Erwähnung wert: Ich spüre, dass mein Zeigefinger als Lesezeichen zwischen den Buchseiten liegt; die Hälfte müsste ich demnach gelesen haben.
Eine unbeschwerte Situation.

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