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Meinen Senf dazugeben

Traum:
In einem Raum, in dem einige Teilnehmer zusammengekommen sind. Was auch immer hier Sache ist, es läuft bereits seit ein paar Stunden und jetzt machen wir eine kleine Pause.

Ich nehme eine große Tube Senf und schraube den Deckel ab. Direkt unter der Öffnung spüre ich ein eine kleine runde Verdickung im Senf. Diese Verdickung entspricht in etwa der Menge Senf, die ich zu entnehmen gedachte. So drücke ich einfach auf diesen festeren Punkt. Statt dass nun die erwartete Menge Senf herausquillt, quitschquatscht nahezu der gesamten Tubeninhalt heraus – aber unter mächtigem Druck! Der Druck ist so stark, dass zwar erst einmal ein zentrierter Senfpunkt an die Decke spritzt, aber sich von dort aus in alle Richtungen versprüht – eine Riesenschweinerei! Überall mein Senf! Auch ich habe etwas abbekommen. Zum Glück bin ich völlig nackt. Auch bei den nun anstehenden Säuberungsarbeiten kann ich mich nicht schmutzig machen. Einfach hinterher duschen, und fertig!

Notiz:
Nee echt, wenn das so gefährlich ist, will ich nirgendwo meinen Senf dazu geben! Dabei hatte ich gestern noch ganz anders überlegt…

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4 Antworten zu Meinen Senf dazugeben

  1. zuckerwattewolkenmond

    gibst rechtzeitig und regelmäßig kleine Portionen von Senf dazu, damit der Druck nicht zu groß wird. ;o)

  2. REPLY:
    fürchte ich Schlimmstes, Allerschlimmstes! *gg*

  3. REPLY:
    heute habe ich – zumindest in meinem Traumsalon – kräftig auf die Senftube gedrückt, oder? ;-)

  4. zuckerwattewolkenmond

    REPLY: