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Autofahren als Hund

Traum:
Halbdunkel. Freies Land. Einige Männer fahren in Sportwagen einen Feldweg entlang. Dabei geht es darum, diese Strecke zurückzulegen, ohne eine bestimmte Zeit zu überschreiten. Ich darf/soll auch fahren, darf aber die maximale Fahrzeit von sechzig Sekunden nicht überschreiten. Schon sitze ich in einem roten Cabrio und biege nach rechts in den Feldweg ein. Ich bin das Auto selbst – also mein Körper ist das Auto. Auf allen Vieren mache ich los. Bemerke dabei, dass ich im Körper eines großen kräftigen Hundes stecke (Oder anders ausgedrückt: Ich bin ein Auto mit dem Körper eines Hundes). Meine ausgeprägten Muskeln zeichnen sich durch das kurze hellbraune Fell ab. Sie zu spüren, ist ein gutes Gefühl. Wahrscheinlich bin ich ein tiefer gelegtes Gefährt, denn ich krieche mit eingeknickten Beinen, den Bauch nah über dem Boden. Wolfgang kommt mir mit seinem Fahrzeug bereits wieder entgegen; er ist auf dem Rückweg zum Startpunkt. Gut, dass ich gleich zu Beginn auf den Seitenstreifen ausgewichen war, so bin ich ihm nicht im Weg.
Ja, ich spute mich, laufe/fahre so schnell wie möglich! Aber ich müsste mich mehr strecken, müsste mit den Beinen weiter ausholen, dann führe ich um einiges schneller. Kraft spüre ich genug, aber etwas Unbenennbares drückt mich zu Boden und macht meine Bewegungen zäh und schwer. So habe ich keine Chance und bin mir sicher, dass ich die Maximalzeit von sechzig Sekunden um etwa zwanzig Sekunden überschreiten werde.

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