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Im Wolfsmantel am Wildbach

Traum IV:
Ein Wildbach schlängelt sich durch üppig wachsende Natur in einen Wald hinein. Das Wasser ist frisch, klar und so quicklebendig, Bewegt und strömend folgt es seinem Lauf. Die Sonne scheint morgenmild. Die ganze Umgebung hat etwas Leichtes und Heiteres, das sich auf mich überträgt. Es ist so wunderbar und ein herrliches Gefühl in dieser Natur zu sein! Ich stehe oben an der Uferböschung und schaue zum fröhlichen Wasser hinunter. Ich spüre den Bademantel auf meiner nackten Haut. Er ist wunderbar leicht und verleiht gerade so viel Wärme, wie ich sie gerade brauche. Der Bademantel ist aus seidigem graumeliertem Fell – wie von einem Wolf – und wird in der Taille lose von einem Fellband gehalten. Direkt über dem Bauchnabel springt der Mantel auf, geht bis zum Saum – der gerade bis über den Po reicht – bogenförmig auseinander und entblößt meinen Unterleib. Es ist ein besonderes Gefühl so. Einerseits empfinde ich ein wenig Scham, was recht angenehm ist. Ich fühle mich nämlich einerseits nackt und ungeschützt, andererseits mag ich es, mich so ein wenig zu zeigen. Denn da der Mantel meine Brust angenehm wärmend schützt, fühle ich mich angenehm geborgen. So fühle ich mich aufgehoben und frei zugleich. Bootsmänner in ihren Ruderbooten fahren auf dem Bach vorbei. Wenn sie mich entdecken, heben sie den Arm und winken mir zu. Ich winke fröhlich zurück. Es ist ein heiterer und schöner Morgen – so leicht und ganz ohne Probleme.

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