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Laterne mit grünem Wasser

Traum:
'Grünes Wasser' von Traumzeit Mitten auf dem Platz, in der Mitte der spiralförmigen Pflasterung, steht eine kleine Steinlaterne. Sie ist kaum mehr als einen halben Meter hoch und zu allen vier Himmelsrichtungen offen. Sie ist vollständig mit grünem Wasser gefüllt, das von innen leuchtet.

Auf meinem Weg umrunde ich die Laterne und komme ihr spiralförmig näher, bis sich – wie an ihrem Mast entlang – der Weg unterirdisch fortsetzt. Immer noch spiralförmig, um den Mast herum, geht der Weg tiefer. Es ist ein Schneeweg, herrlich weiß und knirschend, in dem einige Profilspuren von Autoreifen hinterlassen sind. Diesen Weg verfolge ich, bis der Weg an einer Schneewehe endet – dahinter unendliche Weite und Leere. Ein Mann, ein Freund ist an meiner Seite. Gemeinsam verteilen wir den Schnee und bilden daraus den weiteren Weg; in die Leere hinein. Mit flachen Händen klopfen wir alles fest. Die gemeinsame Aktivität ist wohltuend.

Der Bereich um die Mitte, um den Mast herum, ist über alle Ebenen hinweg offen. So sehe ich Alexander mit seinem weißen Transporter auf der obersten unterirdischen Ebene eintreffen. Unerwartet, und nicht ganz nachvollziehbar, parkt er bereits dort oben. Fährt auf den Seitenstreifen, der zur Mitte hin frei endet. Der Boden bröckelt, droht abzubrechen und das Fahrzeug mitzureißen. Alexander ist mit einem Satz aus dem Auto, springt wagemutig in die offene Mitte und – frei in der Luft hängend! – stemmt er das Fahrzeug vorne wieder hoch, schiebt es zurück, bis es wieder plan mit der Ebene ist und Halt gewinnt.

Notiz:
Zeigt der Traum die Position am Abgrund aus zweierlei Sicht – subjektiv und objektiv? Beiderlei scheint jedoch unmöglich zu sein?

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