Home » Traumtagebuch » Sevenload

Sevenload

Traum:
Ankunft in einem Lokal, wo ich mit einigen Sevenloadern verabredet bin. Dazu gehören unter anderem, soweit ich mich erinnern kann, Meggi und Jupiter. Ich bin als erste eingetroffen und warte in einem extra für uns reservierten Zimmer. Meine Vorfreude auf das Zusammensein ist groß und ich bin sehr glücklich. Es ist ein Glück, vergleichbar mit dem, wie es Moina beim „Hausbau“ erlebt. Hausbau heißt, sie schneidet derart in ein Blatt Papier, dass Türen und Fenster entstehen, die sich öffnen und schließen lassen. Ja, das ist genau so ein Glück!
Wartend und gedankenverloren durchquere ich den Raum und trete in ein hinteres Zimmer. In dessen Mitte steht eine Kloschüssel. Mit einem Male – völlig überraschend! – spüre ich heftige Kontraktionen in Bauch und Speiseröhre. Schnell zur Kloschüssel! Da erbreche ich auch schon einige Brocken. Begleitet von dem typisch unangenehmen Gefühl in Kehle und Rachen. Dann ist es vorbei und ich betätige die Wasserspülung. Alles rauscht davon, aber im letzten Augenblick wird ein kleines Stückchen Kot hochgespült und bleibt liegen. Mir scheint es, als habe sich soeben das Klo übergeben. Eine Botschaft aus einer abgründigen Welt, die ich noch nicht verstehen kann. Scheiße!

Notiz:
Der Traum wurde vermutlich durch den letzten Gästebucheintrag ausgelöst, der mich anfangs irritierte, da ich doch gar keine Halsschmerzen habe/hatte?! Erst nach einer kleinen Verzögerung wurde mir klar, dass sich das auf ein Bild (zu einem früheren Traum) bezog, das ich bei Sevenload gelagert habe. Manchmal bin ich schwer von Begriff.

Tags: