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Der Mann mit nackten Füßen am Alten Flugplatz

Traum:
'Alter Flugplatz - Bonames' von Traumzeit Als ich den Warteraum am Flugplatz betrete, ist der Mann bereits gelandet. Er sitzt in einem Ledersessel und trinkt Kaffee oder Tee aus einer feinen Porzellantasse. Hinter seinem Rücken ein großes Panoramafenster wie im Kaffee Verrückt, das einen guten Ausblick zum Alten Flugplatz Bonames gewährt. Es ist ein attraktiver, dunkelhaariger Mann in einem schwarzen Anzug aus leichtem Sommergewebe. Der Kragen des hellen Hemdes ist lässig geöffnet. Er ist barfuss. Seine Füße sind kräftig, wohlgeformt und haben eine erotische Ausstrahlung. Ein Mann aus dem Off – er wirkt wie ein Regisseur – fragt ihn, warum er keine Schuhe trägt. Seine Antwort: er trage bereits einen Anzug, der gesellschaftsfähig sei. Zöge er noch Schuhe dazu an, entspräche das der gesellschaftlichen Norm. Genau aus diesem Grund versage er sich, Schuhe zu tragen.
Ich bin mit diesem Mann verabredet. Allerdings werden noch einige Stunden vergehen, bis wir uns treffen.

Ich wache mit dem Duft frisch gebackenen Brotes auf, das auf der Fensterbank in der Sonne liegt. Ein dunkler Vogel landet in der Rinne direkt über dem Fenster, klappert und klappert dort herum. Irgendwann schlafe ich darüber ein und werde bald mit dem Rest des oben beschriebenen Traumes erwachen. Anschließend steigen vage Reste eines weiteren Traumes auf:

Es geht um zwei kleine frischgebackene Brote, die meine Schwester und ich einem Geruchs- und Geschmackstest unterziehen, während wir die Rezeptzutaten diskutieren. Beispielsweise geht es darum, ob die Zutat einer bestimmten Kräuterart einen olfaktorischen oder gustatorischen Sinn macht oder nicht.

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