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Aus dem Zentrum geworfen

Traum vom 7. Mai 2006

Ein unmöbliertes Wohnzimmer. Die anderen Räume sind voller lieber Gäste, und ich freue mich, in diesem ruhigen Raum ein wenig für mich sein zu können. Hier treibe ich Gymnastik. Das macht Laune und Moina ist vergnügt dabei. Dabei bekomme ich das Bedürfnis zu laufen. So laufe ich rundherum – gegen den Uhrzeigersinn. Das macht Spaß. Gerade als ich ganz schnell losspurten will, tritt eine Bekannte in den Raum. Das lässt mich kurz innehalten, aber dann laufe ich trotzdem los, werde immer schneller und schneller. Mit zunehmender Geschwindigkeit zeigt sich, dass der Radius, der hier im Zimmer möglich ist, dafür zu gering ist. Die Zentrifugalkraft wird mich bald von den Beinen reißen und gegen die Wand fegen. Es gelingt aber nicht, das Tempo zu drosseln.

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