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Marianne, bist Du es?

Traum:
Der weiße R4, der eine Wäsche nötig hätte, parkt vor der Worpsweder Bäckerei. Wir sitzen zu fünft drin. Ich sitze rechts auf der Rückbank. Cleos Freund kommt, schaut durch das Beifahrerfenster herein. Er bemerkt mich, schaut mich fragend an und reicht mir nach anfänglichem Zögern die Hand: „Marianne, bist Du es?“ Er wirkt verwundert. Ich nicke stumm und fühle mich blass. Cleos Freund steigt ins Auto, ebenso ein weiterer junger Mann. Einer bleibt im Fußraum stehen, der andere zwischen den Sitzen. Wir fahren los und ich überlege, dass uns die Polizei anhalten könnte. Heutzutage wird das sicher nicht mehr so locker wie früher gesehen, wenn das Fahrzeug überladen ist. Nach wenigen Meter kommen uns einige vergnügt hüpfende und singende Menschen entgegen, die sich an den Händen haltend, ein Band bilden. Wegen all der Mitfahrer kann ich die Lage nicht gut erkennen und befürchte, es könnte zu Verletzungen kommen, falls wir aneinander geraten.

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