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Panther achten

Traum:
Vor einem Haus in landschaftlicher Weite. Carl ist gekommen. Wir haben uns sehr lange, weit über ein Jahr, nicht mehr gesehen. Voller Wiedersehensfreude fallen wir uns in die Arme, halten uns lange fest. Er sagt zu mir, ich sei seine Freundin. Amy kommt vorbei, würdigt mich keines Blickes. Ihr Gesicht drückt Unmut aus und ich beziehe es sofort darauf, dass Carl und ich uns so lange umarmen. Ich bekomme Gewissensbisse und beginne, mich aus der Umarmung zu lösen. Carl hält mich jedoch fest, nimmt dann meine Hand, wir gehen in ein Haus und betreten ein gediegenes Männerzimmer. Es gibt hier keine/kaum Möbel. Auf dem Fußboden liegt ein großer alter Orientteppich. Inzwischen ist Ricardo, Carls Freund, bei uns. Carl stellt mich vor, während wir unsere Hände halten. Inzwischen ist Ricardos Hund zu uns gekommen; genauer gesagt ist es ein prächtiger Panther mit wunderschön glänzendem Fell. Er läuft zwischen unseren Beinen umher, was mich beunruhigt. Ich fürchte, er könne mich beißen oder er wolle mich gar fressen. Weglaufen kann ich nicht, da Carl und ich weiter unsere Hände halten. Unsere Verbundenheit setzt meinen Fluchttendenzen einen engen Rahmen. Der Panther umwuselt uns alle drei, bildet mit seinem Lauf die Form einer Acht.

Notiz:
Es gibt nicht viel zu rätseln, woher der Panther kommt. Drängte sich mir doch gestern, bei der Beschreibung einer Traumszene, das Bild einer großen schwarzen Katze förmlich auf.

Verwandter Traum:
Krafttiere – Bär, Panther und Tiger

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