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Singende Vulva

Traum vom 9. September 2009

Wir – eine Frau und ich – gehen von einem Raum hinüber in den nächsten unmöblierten Raum. Da bemerke ich ein winziges Silberkettchen mit drei Minipüppchenschuhen, diese sind kaum größer als ein kleiner Fingernagel, direkt vor meinen Füßen. Oh! Vermutlich hatte ich oder meine kleine Tochter es verloren.

Autoritär und in kalter Tonlage herrsche ich die Frau an meiner rechten Seite an: „HEB ES AUF!“ Ich dulde und erwarte keinen Widerspruch. Die Frau murrt, aber das juckt mich nicht.

Wir beugen uns gleichzeitig, um es aufzuheben. Als das Kettchen und die winzigen Schühchen auf meinem linken Handteller liegen, rührt es mein Herz und ich sage voller Sanftmut und mit verhaltener Stimme zu der Frau: „Ist es nicht allerliebst?!“

Die schlechte Laune der Frau schlägt sogleich um und sie stimmt mir lächelnd zu. Mit einem Male singt sie aus voller Kehle. Kräftiger Soul mit samtener Stimme. Ihr Gesang ist einfach wunderschön! Sie singt nicht einfach nur, sondern gibt sich völlig hin. Da geht mir ein grandioses Licht auf. Total verblüfft, von der Erkenntnis geradezu überrumpelt, von plötzlicher Erregung durchströmt, entweicht mir lauthals ein „Oah, du g e i l e S a u!“

Nun schaue ich ihr zum ersten Mal ins Gesicht, lege meine zur Schale geformte Hand an ihr feucht schimmerndes Mösenkinn und beginne mit dem Handballen leicht zu massieren. Ihr Gesicht besteht aus einem weiblichen Geschlechtsteil. Die Schamspalte geht bis hinauf zur Stirn, dem Venushügel. Mundpartie und Kinn werden von den Schamlippen gebildet. Ein ungewohnter Anblick. Der Gesang dieser Weiblichkeit von ungewöhnlicher Schönheit.

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