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Verwilderte Tiere

Traum:
An einem schemenhaften Ort. Mir ist vage bewusst, dass ich nicht hierher gegangen bin, sondern dass ich hierher versetzt wurde. Allerdings ist mir sogleich meine Aufgabe klar: ich soll die Tiere füttern. In einer Erdrinne liegen räudige Hunde, verwilderte Katzen und schwarze Schweinchen mit rosa Flecken. Alle Tiere haben die Größe einer stattlichen Katze. Sie schlafen, ihre Leiber dicht aneinander gedrängt. Ich beginne mit der Arbeit. Mit einer Schaufel fülle ich Schweinefuttergranulat in die Rinne. Dadurch werden die ersten Hunde geweckt. Es ist auch erwünscht, dass alle aufwachen, damit sie die Rinne für das Futter frei machen. Dummerweise bleiben aber die Katzen und Schweine schlafend liegen. Ein unangenehmer Anblick, wie das trockene Granulat auf dem Fell liegt. Eigentlich hatte ich vorgehabt, das notwendige Wasser hinzuzufügen, um das Futter verzehrbereit zu machen. Das ist so noch nicht möglich! Die Tiere würden ertrinken oder ersticken, falls sie auch vom Wasserguss nicht aufwachten. Je länger ich auf die Tiere schaue, umso abstoßender erscheint mir die Fütterung.

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