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Amarettinis

Den, aus Nachtsicht, interessantesten Traum habe ich leider fast gänzlich vergessen. Es blieb nur beim Aufblitzen einer kleinen Erinnerung:

Ein öffentlicher Raum mit vielen weiß gedeckten Tischen. Vielleicht ein Saal in einem Gasthof. Die Lichter wurden bereits ausgeschaltet. Das Tageslicht dringt trübe durch die Gardinen vor den Fenstern. Fast alle bisher Anwesenden sind gegangen. Ein Mann – Typ Animus – wechselte den Platz. Er sitzt nun an einem der Tische, für die ich zuständig bin. Es gab eine kurze Debatte zwischen uns (Details kann ich nicht mehr erinnern). Auf jeden Fall stellt sich die ganze Angelegenheit als Missverständnis heraus. Das von ihm Gewünschte hatte ich bereits organisiert. Nur war ich noch nicht dazu gekommen, es an den rechten Ort zu stellen. Aber nun: vergnügt stelle ich ein Porzellanschälchen mit Amarettinis auf den Tisch. „Bitte sehr, bedienen Sie sich!“

Notiz:
Zwei megaköstliche Amarettinis genoss ich am vergangenen Wochenende am Neckar in Heidelberg.

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