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Stilles Wasser

Traum vom 25. April 2007
In einem kleinen, gut besuchten Schwimmbecken. Alle bewegen sich sehr in sich versunken im Wasser. Die Bewegungen aller sind fließend. Ich bin überrascht, dass sich das Wasser ganz still zeigt. So still, dass ich alles bis zum Grund erkennen kann; unverzerrt, ohne jegliche Wellenbildung. Gerade versuche ich mir das zu erklären. Überlege, dass es daran liegen mag, dass sich alle mit dem Wasser bewegen. In diesem Moment mache ich eine Schwimmbewegung, die das Wasser leise quirlen lässt. Die Sonnenstrahlen brechen sich schillernd auf der Oberfläche. Oh! Also, mir scheint, eine unbedachte und schnelle Bewegung führt zu diesen optischen Verzerrungen. Es scheint ganz leicht zu sein, darauf zu achten, dass dies nicht geschieht: nämlich dann, wenn jede Bewegung bewusst und achtsam ausgeführt wird. Und das tue ich letztlich nicht nur mir zuliebe, sondern all den Mitschwimmern im Becken.

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