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Gewaltfreie Kommunikation

Traum:
Seit ein paar Stunden lese, höre und spreche ich Esperanto. Inzwischen längere Sätze, die aber leicht verständlich sind. Immer wieder lese ich das Verb ‚havas’. Unter anderem geht es in dieser Zeit um eine braune Flasche Sonnenpflege von Logona. Meine Aufgabe ist, die Ingredienzien, die auf dem gelb-weiß markisengestreiften Etikett aufgeführt sind, zu entschlüsseln. Mir macht das alles sehr viel Spaß und die Zeit vergeht schnell.
Zum Schluss wird mir noch ein Buch empfohlen. Ja, ich sehe das Buch direkt vor mir. Die rechte Hälfte ist lindgrün, die linke Hälfte zeigt ein grünes Blatt mit Wurzeln. Ja, ich habe dieses Buch auch schon entdeckt und hätte es liebend gerne (Großes Wörterbuch Deutsch-Esperanto). Aber es kostet 128 Euro; etwas viel für eine Anschaffung zwischendurch. Es kommt der Hinweis, dass es mich von den Halsschmerzen befreien könnte, wenn ich in dem Buch studieren würde. Ah ja, die Halsschmerzen… ein leidiges Thema, an das ich gerade gar nicht gedacht hatte. Okay.

Ich laufe schnell zu meiner Schwester Chefin in den Borgfelder Ausbildungsbetrieb. Hier sind bereits die Lichter aus. Der Betrieb wird wegen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für einige Wochen geschlossen. Deshalb, bevor es zu spät ist, erzähle ich schnell von dem Buchtipp. Sie wirft ein, dass ich doch schon das Grundlagenwerk besitze. Ich erzähle ihr begeistert, dass die Lektüre des – zugegeben teuren Buches – dazu beitragen könne, die Halsschmerzen loszuwerden! Ob sie ihr Okay dazu geben wird?

Notiz:
Beim Aufwachen fiel mir sofort ein, dass ich das „Buch gegen Halsschmerzen“ bereits habe: Trainingsbuch Gewaltfreie Kommunikation
(?Neviolenta komunikacio?)

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